Monatsarchiv: Dezember 2016

Traumland Treibhaus

 

Es ist fast wie eine Unterwasserlandschaft. Schon als Kind bin ich immer wieder gerne eingetaucht darin. Ein Treibhaus, eine Wunscherfüllung höchsten Grades für meine leidenschaftlich gärtnernde Mutter. Ihr Reich. Ein Raum der grünen und blühenden Glückseeligkeit. Mein Vater hat ihr das Glashaus gebaut, fast wie ein goldener Käfig, sogar mit einem grossen betonierten Wasserbecken. Alle Elemente begegnen sich darin und verbinden sich auf wundersame Weise zu einem fruchtbaren Wachstum: die braune Erde, das gesammelte Wasser, die zugfreie Belüftung , das sonnige Wärme-Licht-Feuer. Künstlich optimierte Bedingungen für einen der tollsten Prozesse hienieden, die Photosynthese.

Ich erinnere mich an die vielen Pickierschalen, die überwinterten Eternitkisten voll zurückgeschnittener Geranienstöcke, die Tomatenstauden mit den sonnenwarmen Früchten, die ich für den mittäglichen Salat frisch ernten durfte. Die Ansammlungen von Garteninstrumenten und Blumentöpfen, die Schachtel mit den Samensäckchen, die Düngerabteilung, unzählige Giesskannen und viele einzelgängerische Gartenhandschuhe. Und immer war da auch ein kleiner Tansistor-Radio. Nach dem Mittagessen so gegen zwei Uhr kam jeweilen früher die sogenannte Frauenstunde. Ich erinnere mich nicht mehr an die Themen, aber an die Dringlichkeit, mit welcher sich Mutter für diese Sendung in ihrem Reduit zum Werkeln zurückzog, wie eine Künstlerin in ihr Atelier. Ein Gehäuser in dem Transformatives in Gang kommt, eine Art Schutzraum, Gefäss, Gebärmutter. Faszinierend. Danach sehne ich mich auch, nach dem schöpferischen Raum, der ungeteilten Keimzelle, in der das Einzigartige gedeihen kann bis zu seinem Durchbruch in die Welt.

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Litchi im Schnee

Schnee, Schnee und Eis, nur noch davon war bald die Rede. Ein riesiges Lechzen nach der Kälte, die so Faszinierendes wie Eiskristalle zu Stande bringt. Ich denke dabei eher an klamme Füsse, triefende Nasen und bronchiale Infekte, nicht so die Kinder. Mit einer unbändigen Begeisterung haben sie sich auf die letzten Reste des kostbaren Weiss gestürzt und ihren nahezu unstillbaren Hunger danach zu befrieden gesucht, wie Wüstenwandernde, die fast mit letzter Kraft endlich einen Tropfen Pflanzensaft aus einem Kaktus pressen. Es war so deutlich, dieses Verlagen, so klar und unmissverständlich und es war diskussionslos, dass dafür auch nur der echte „schweizerische“ Schnee in Frage kommt. Nada mas! Nüt anders!

Sie wäre ja nicht die Tochter unseres begnadeten Kombüsen-Chefs, der Kulinarisch so fast alles mit allem irgendwie zusammenführt in seinem alchemistischen Küchen-Laboratrium. Was liegt näher, als das Allerallerliebste mit dem Allerliebsten zu kombinieren. So nimmt Samona auf unseren Spaziergang durch den raureiferverzauberten Wald ein paar frisch geschälte Litchis mit. Tatsächlich findet sich an einem schattigen Hang – auf Brombeerblättern luftig gelagert – noch mal etwas Stoff für köstliche Träume. Sie ballt flink eine Kugel um die glitschige Frucht und ist wohl dem Himmel so nahe wie selten. Stolz präsentiert sie ihre Kreation und lässt uns natürlich gleich kosten. Wahrlich, ein erfrischendes Gedicht zum Geniessen oder vielmehr zum Dahinschmelzen!

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Szenenwechsel als Geburtstagsgeschenk

Die Schreiberin wünscht sich für den Start in ihres 50. Lebensjahre einen Szenenwechsel und fliegt zur sprunghaften Vergrösserung ihres Ökofootpints mit den Kindern in die zwischenzeitlich doch recht vermissten heimatlichen Gefilde. Mittelland-Winter erwartet sie da, schneemager und neblig, dafür mit zentralgeheitztem Familienanschluss, vielen Erinnerungen und Möglichkeiten der Neubegegnung.

Der Estrich wird durchforstet und ohne lange Suche taucht auch schon der Schmuck für den weihnachtlichen Baum auf. Eine willkommenen Einladung, den Kindern das Feld für die eigene Gestaltung der Tanne zu überlassen, die auch wie von einem grossen Zauber, durch des Schwagers Hand gefällt, zur richtigen Zeit bereitsteht. Ganz fasziniert vom Fluss der Dinge und der spürbaren Stimmigkeit verwandelt sich der Raum in ein magisch geladenes Feld, eine Homage an das Licht und eine Würdigung des Dunkeln in gleichem Massen. Selten zuvor habe ich deren wechselseitige Bedingtheit so deutlich gespürt und genossen. Auch die Kinder und Grosseltern hatten ihre Freude. Es fanden sich gar ein paar selbst gebastelte oder in letzter Minute gefundene Geschenke als kleine Überraschungen, die das Leben tatsächlich für einen Augenblick intensivieren, inspirieren, bereichern. Schenken als symbolischer Ausdruck gelebter Aufmerksamkeit, Anerkennung, Verbindung. Geben und Annehmen als eine Form praktizierter Liebe.

PS: Ob der Käpten, der das Weihnachtsfest in anderen Gefilden auf seine Weise gestaltet hat, wohl endlich das Paket mit den Osterhasen erhalten hat? Wir wissen es noch nicht.

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Sturmwarnung an der Costa Azahar

 

Nun es ist zwar mittlerweile überstanden und war halb so wild wie angekündigt. Die prognostizierten 4 m Wellen und der starke Nordöstler fielen insgesamt gnädig aus und waren doch eine gute Probe. Vorbereitung ist insbesondere im maritimen Kontext oberstes Gebot mit ausuferndem Geltungsbereich. Überall im Hafen wurde es spürbar. Die offiziellen Stellen verschickten Wahrungen, die Marinieros erhöhten ihre Kontrollgänge und wechselten präventiv nicht mehr vertrauenserweckende Anleger. Die Eigner selbst zeigten erhöhte Präsenz. Die einen zurrten fachgerecht die Persennings und Genua-Abdeckungen enger, die andern kauften kurzerhand neue Planen im Baumarkt und einer kam sogar auf die fragenwürdige Idee, sein Motorbötchen mit vier Duschvorhängen vor dem grossen Luft und Niederschlag zu schützen.

Der Käpten am eigenen Bord checkte selbstverständlich auch alles x-mal durch und hielt pflichtbewusst Pikett. Die Bordfrau war dann eher im Aussendienst tätig und überprüfte Lager und an(vertraute) Boote. Dabei bot sich auch Gelegenheit den freigewordenen Platz auf dem Trockendock nochmal zu besuchen. Alles verschwunden wie ein Spuk, keine Spuren mehr, fast keine, ausser einigen Farb-und Epoxi-Kleckser auf den gossen Betonplatten erinnert nichts mehr an unsere jahrelange Wirken. Fühlt sich gut an, aufgeräumt, abgeschlossen, geklärt.

Die nächste Frage wird sein, wo wir einen geeigneten Platz finden für die anstehende Testphase. Die Motoren haben schon mal glücklicherweise den ersten Prüfpunkt bestanden und das Schiff manövrierfähig gemacht. Doch die Funktionstest der vielen anderen Komponenten ist pendent: Ankerwinch, Gross-Rollreff, Bordinstrumente, Wasseraufbereitungsanlage, Windgenerator, Duschvorrichtung und Fäkalientank, um nur mal einige aufzuzählen.

Auch der sonstige Wohnkomfort ist noch auf dem Prüfstand. Schlafen auf rückenschohnenden Matratzen, Aufhängevorrichtungen für Ölzeug, Schuhkästen, Einrichten des Navigationstisches und dergleichen ist ausstehend. Nach und nach findet alles seinen Platz und eine taugliche Ordnung, die dann auch gewiss mehr motiviert, die erforderliche Disziplin für deren Aufrechterhaltung aufzubringen.

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Erstmals raus aus dem Hafen!

Juhui, wir haben es geschafft. Egal wie kurz die Ausfahrt auch war, sie hat uns alle enorm erleichtert und neu Hoffnung gegeben. Es ist ein Schiff, es schwimmt und die Motoren laufen bestens. Der Käpten gibt Gas und misst stolze 8 Knoten Fahrt. Unter uns rauscht das Mittelmeer und wenn auch der Himmel heut grau erschien, so war es doch eine tolle Wende.

Aufs Wochenende ist Sturm angesagt, erst Wellen, dann Regen und starker Nordostwind. Unserer zwischenzeitliche Liegeplatz direkt beim Hafenausgang wird bei der prognostizierten Wellenhöhe von 4,5 m zweifelsohne kräftig in Mitleidenschaft gezogen werden. So suchen wir präventiv einen Zufluchtsort mehr im hinteren Bereich. Der Umzug bietet auch eben Gelegenheit, die erste kleine Tour raus aus dem schützenden Becken heraus zu wagen. Die Crew sammelt sich, der Käpten startet die Motoren, Leinen los. Noch ein bisschen winken den staunenden Zurückbleibenden und ruckzuck sind wir draussen und der Horizont wir weit. So schön! Endlich!!

Die Nachwuchs-Navigatorin, des Käptens grösste Segelhoffnung, übernimmt das Steuer und hält Kurs ins Weite. Die vorbereitete Suppe hat aufgehört zu dampfen und hat sich auf dem kardanisch aufgehängten Herd schon bestens eingeschaukelt. Die Schiffsbewegungen sind fürs erste angenehm, das Motorendröhnen wie von einem grossen Dampfer. Das gibt Lust auf mehr, vor allem dann auch mal unter Segel, was fürs nächste Mal.

Gekonnt steuert der Käpten den neuen Liegeplatz an und die via Funk angerufenen Marinieros nehmen unsere Festmacher entgegen. Gutes Gefühl, endlich mit dem eigenen Schiff im Hafen angekommen zu sein, mitten drin.

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Keinen Keller, aber Osmose an der Ruderabdeckung

Also woher kommt jetzt dieses Wasser? Eine brisante Frage, vor allem wenn man auf einem Schiff wohnt. Nachdem der Bauer backbordseitig den Motor und dessen Kühlsystem erfolgreich wieder in Stand gestellt hat, wird der Weg frei für tiefer liegende Schwachstellen. Wir haben zwar keinen Keller, aber ne Bilge und einige recht schwer zugängliche Boxen und Stauräume ganz hinten, unten. Also kriechen wir mal da hin, um zu prüfen, ob jetzt das neuerlich ersetzte Abgasrohr auch wirklich dicht ist.

Wir finden Wasser, salziges. Die Bordfrau putzt das mal weg und in ein paar Stunden ist wieder in etwas die selbe Menge da. Der Fall muss genauer untersucht werden. Tatsächlich, in der Verkleidung der Ruderhalterung gibt’s ne undichte Stelle. Still und leise, aber stetig rinnt da ein Wässerchen in den Bootsrumpf. Es handelt sich hierbei um einen bisher nicht gross beachteten Ort mit Osmosebefall. Wenn’s im einen Schwimmer durchsickert, so könnt’s auch im andern soweit sein. In einer nächtlichern Aktion checkt der Käpten die Steuerbordseite, zum Glück alles trocken.

Erster Einsatz für Unterwasserepoxi aus dem Repairkit. Der Bauer knetet die Paste weich und die Bauerin pflastert das Ganze mal an die Röhre. Da braucht’s noch etwas Deftigeres, wie sich rausstellt. Ein kleiner „Kaugummi“ allein reicht da nicht. Der Held reitet in die nächstgelegene Stadt und findet heraus, dass selbst in bootspezifischen Läden nichts Bauchbares am Lager ist. Ok, zum Farbspezialisten, der dann nach langem Hin und Her was herausrückt. Das 2K-Zeug erinnert mit seinen knalligen Farben (gelb / blau) direkt an die neulich am Weihnachtsmarkt von den Kinder entdeckte Supergummy-Masse, die sich wie Plastilin verarbeiten und mischen lässt, jedoch an der Luft trocknet. Geduldig knetet der Käpten das gewünschte Grün heran und bereitet das Wundpflaster vor, das er dann mit einem fetten Tape an die Röhre drückt. Welch tolle Entlastung, die „Wunde“ bleibt trocken. Huch, überm Berg fürs erste. Jetzt fehlt nur noch der Stützverband mit Kevlar und dem wohlbekannten flüssigen Epoxi, um die Sanierung zu kompletieren. Do it!

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Inbetriebnahme unseres Kats

Leben auf dem Trockendock mit einem Schiff im Umbau, das haben wir ausführlich ausgelotet. Einen weiteren Schritt bei der Inbetriebnahme des Schiffs als Lebensraum und Reisevehikel geschieht nun im Wasser. Von aussen scheint die Schale soweit dicht zu sein bis auf zwei, drei bekannte Stellen an Fenstern, wo bei heftigem Regen in tolerierbarem Mass Wasser eindringt. Das ist ja schon mal ne erfreuliche Zwischenbilanz. Was noch etwas anhängt, ist die interne Wasserverteilung. Die Leitungen sind noch nicht überall dicht und auch die Pumpen sind noch nicht alle befriedigend im Einsatz.

Mit Lecksituationen gilt es Leben zu lernen resp. einen adäquaten Umgang zu finden. So ist auch was mit dem Kühlsystem der Motoren noch nicht ok. Der Käpten ist gefordert, auch die Bordfrau. Alle Schläuche werden gecheckt, durchgespühlt. Ist der Ansaug verstopft? Wieso erhitzen sich die Motoren? Die ganze Backbord-Koje muss geräumt werden, um Zugang zum Auspuff zu finden. Tatsächlich findet sich hier ein Riss im Gummirohr. Das Kühlwasser wird nicht raus katapultiert, sondern rinnt der Bordinnenwand entlang und sammelt sich im hintersten Segment der Bilge. Pütz und Schwamm gewinnen als treue Begleiter Bedeutung, sind nicht mehr länger Assessoirs, sondern unverzichtbar.

Der Garten von einst ist auf drei, vier Töpfe geschrumpft. Zwei haben in Samonas Koje ein Asyl gefunden, der Geburtstagskaktus von Lorhan ist auch umgezogen. Ein junger Aloe Vera hat auch den Umzug mitgemacht und fristet momentan sein Dasein etwas abgeschoben im Cockpit zusammen mit Herta, der das Lächeln zum Glück nicht vergeht.

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Jing Jing wird zu Hmm Mampf Sushis

 

Der Faszination für Japan lässt sich im allgemeinen Trend am einfachsten kulinarisch frönen. Schiebetüren, Tatami-Matten, Bonsais und Steingärten sind nicht eben tauglich für unseren Kat und auch mit den Tuschzeichnungen werden wir im feuchten Umfeld nicht weit kommen. So bieten sich als Annäherung fürs Erste mal die Sushis und Co an, die wir alle gerne mögen.

Wie es sich im Leben mitunter so genial fügt, finden wir in einer alten Schiffsbibliothek ein Buch über Sushis, französisch und mit vielen einladenden Bildern. Beim Discounter gibt’s günstige Einsteigerkits, wir greifen zu. Bei einem einem gemeinsamen Picknick mit befreundeten Familien kommen wir beiläufig auf Bendos zu sprechen, japanische Verpflegungsboxen der besten Güteklasse. Längst ist die lackierte Holzkiste mit Fächerunterteilung durch Tuperware überholt (mindestens hier im Westen), gut verschliessbar versteht sich, damit der Reis nicht raus rieselt, wenn’s unterwegs mal drunter und drüber geht. Das Konzept gefällt mir, habe ich doch mittlerweile schon fast so was wie Krümelphobie entwickelt. Überall sind sie ja zu finden, diese abgesprungen, weggebrochen, runtergefallenen, fortgeworfenen, weggepurzelten, entflohenen Überreste von Etwas, Splittergruppenrepäsentanten, Ausreisser…ob das wohl was mit meinem Schatten zu tun hat? Gewiss!

 

Ich will jetzt da vor dem tiefenspychologischen Abstieg lieber aufs Bambusbrett rüberschwenken, das in der Küche bereit liegt, um darauf die ersten Algen-Reis-Rollen zu drehen. Samona ist mit von der Partie bei unserem selbstarrangierten Kochkurs mit unserer erfahrenen Sushi-Köchin. Reiskochen, Reis-Essig dran, ausluften lassen, platt drücken, belegen, rollen und drücken. Sehr simpel und doch mit dieser Stäbchenmatte auch wohl elaboriert. Ich mag diese gepflegte Art. Die Tochter wetzt das grosse Messer und säbelt ihr erstes selbstgedrehtes Sushi mit Thonfüllung von der Rolle, sie füllt den Teller und macht sich gleich ran an die Deko. Die mitgebrachte Rübe anerbietet sich zur Auslebung ihrer Schnitzkünste. Es entstehen Sterne, Möndchen und Herzen, die den etwas bleich wirkenden Schnitten eine willkommene optische Auffischung verleihen.

Anschliessend gibt’s noch ’nen willkommenen Abstecher für die Schreiberin zum nächstgelegenen Chinaladen mit asiatischen Lebensmitteln namens Jing Jing. Hier findet sich reichlich Material und teilweise kulinarisches Neuland, Soja-Sauce in grossen Kanistern, getrochnete Pilze im Kilopaket, endlich Lichies aus Dosen und jede Menge Reisnudeln. Der heissbegehrten eingelegte Ingwer ist ausverkauft, nicht so die vielen Varianten von süssen Kugeln aus gestampftem Reis namens Mochi. Ein langsames Vortasten in einen noch zu entdeckenden Geschmacks- und Kulturraum mit viel Vorfreude.

 

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